Der dritte Teil der Ausstellung widmet sich den emotionalen Objekten von Peter Opsvik
Es sind die Schränke der Serien Cylindra, die eher Skulpturen als Möbelstücke sind. Und Geräuschbilder, die zum anfassen und spielen anregen. Außerdem die Möbel der Serie Nomadi: Einfache Klappkontruktionen, die ein Mindestmaß an Platz und Material erfordern. Wenn die Möbel nicht in Gebrauch sind, schmücken sie als Skulpturen die Wand aber wenn sie benötigt werden, sind sie im Handumdrehen aufgestellt.
Die Peter Opsvik Ausstellung movement wurde von den Ausstellungsarchitekten Hilde Mortvedt und Leif Lindberg entworfen.
Sie war zuvor bereits in Gent (Belgien), London (England), Glasgow (Schottland) und Göteborg (Schweden) zu sehen. Initiiert und produziert wurde sie vom norwegischen Aussenministerium. Die Ausstellung in München wurde realisiert in Zusammenarbeit von der Königlich Norwegischen Botschaft, dem Deutschen Museum und dem Design Zentrum München.
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